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Ivomec – Cydectin - Advocate

Ivomec (Ivermectin) darf aufgrund seines Wirkstoffes bei folgenden Rassen wegen
eines Gendefekts (MDR 1 Defekt) nicht eingesetzt werden: Collies, Australian
Shepherds, Old English Sheepdogs sowie verwandte Hunderassen. Folgen wären
schwere neurologische Symptome wie Zittern, Gangstörungen, Erbrechen bis zu
Koma und Tod.
Ivomec und Dectomax sind i.d.R. nicht für Hunde zugelassen (zumindest in
Deutschland)
Früher wurde tatsächlich häufig Ivomec (Zulassung für Rinder, Schweine oder Sch a-
fe) als Medikament genommen, oftmals in Kombi mit Waschungen mit Ectodex.
Cydectin ist sehr! nah verwandt mit Ivomec! Das im Cydectin enthaltene Moxidectin
ist übrigens auch einr von zwei Wirkstoffen im Advocate.
Lokale Nebenwirkungen
Bei der Injektion von Ivermectin kann es zu vorübergehenden, schmerzhaften
Schwellungen an der Injektionsstelle kommen. In der Regel verschwinden diese oh-
ne Therapie innerhalb kurzer Zeit. Eine schwere Komplikation beim Pferd stellt die
Invasion von Clostridium spp. (Sporen bildende Bakterien) dar, welche ohne Thera-
pie tödlich enden kann. Diese ist meist auf den Gebrauch kontaminierter Nadeln zu-
rückzuführen.
Auch beim Aufguss- oder Spot-onverfahren kann es vorübergehend zu Hautirritatio-
nen an der Applikationsstelle kommen. Bei Katzen wurden vereinzelt Alopezie und
leichte Schuppenbildung beobachtet.
Systemische Nebenwirkungen
Überempfindlichkeitsreaktionen / anaphylaktische Reaktionen:
Diese wurden bisher nur beim Pferd und beim Hund beobachtet.
Beim Pferd ist dies die häufigste Nebenwirkung. Es kommt zu Juckreiz und/oder
Ödembildung an der ventralen Mittellinie. Dies wird durch absterbende Mikrofilarien
bei Behandlung der Onchozerkose hervorgerufen. Unbehandelt verschwindet die
Schwellung nach ca. 5 - 10 Tagen, der Juckreiz nach etwa 3 Wochen. Durch Gabe
eines Glukokortikoids kurz vor und 1 - 2 Tage nach Ivermectingabe lässt sich diese
Reaktion eventuell vermeiden Beim Pferd wurden auch, aber viel seltener, Lid- und
Gliedmassenödeme beobachtet.
Beim Hund können bei der Behandlung von Dirofilaria immitis schock-ähnliche Re-
aktionen durch absterbende Mikrofilarien hervorgerufen werden. Als häufigste Symp-
tome wurden Schock (blasse Schleimhäute, Tachypnoe = gesteigerte Atemfrequenz,
schneller, schwacher Puls, Schwäche), Dyspnoe (Atemnot), Erbrechen, Pyrexie
(Fieber) und Ataxie (Störungen der Bewegungskoordination) beobachtet. Diese tre-
ten etwa 5 Stunden nach der Behandlung auf.
Die Behandlung besteht in einer symptomatischen und unterstützenden Schockthe-rapie, einschliesslich Gabe von Kortikosteroiden und Flüssigkeit. Die wiederholte subkutane Injektion der Mizellen-Lösung führte bei Hunden ebenfalls zu anaphylaktischen Reaktionen. Es kam zu Erythemen (Rötungen der Haut), Öde-me am ventralen Abdomen (Bauch), an den Beinen, den Ohren und im Gesicht und zu Depressionen. Die Symptome traten 12 Minuten bis 24 Stunden nach Applikation auf und hielten etwa 20 Stunden an. Als auslösendes Agens wurde das in der Mizel-len-Formulierung enthaltene Polysorbat 80 identifiziert. Dieses ist ebenfalls in der In-jektionszubereitung für Pferde enthalten, ruft jedoch in dieser Spezies keine ver-gleichbaren Reaktionen hervor. C o p y r i g h t b y B i r g i t Z w i l l i n g D i e R e c h t e d e r V e r b r e i t u n g j e g l i c h e r A r t s i n d v o r b e h a l t e n

Source: http://tier-heilpraktikerin.de/startseite/Links/Erkrankungen/Advocate.pdf

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Abstract # Efficacy of ACHN-490 in a Murine Urinary Tract Infection Model with *Contact Information: Escherichia coli UNT Health Science Center 3500 Camp Bowie Blvd. Fort Worth, TX 76107 48th ISDA Annual Meeting [email protected] Vancover, BC M. PULSE1 , W. J. WEISS1 , N. REYES2, C.F. KOSTRUB2, P. NGUYEN1, P. RENICK1, J. SIMECKA1 October 21 - 24,

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