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Kurztherapie mit sozial und kulturell
benachteiligten Menschen

Zusammenfassung
Diejenigen von uns, die mit wirtschaftlich und kulturell benachteiligten Menschen therapeutisch arbeiten, sollten bedenken, daß die Therapeutenrolle direkt oder indirekt großen Einfluß auf die Klienten und Klientinnen erlaubt.
Dieser Einfluß sollte zu deren Wohl genutzt werden. Psychotherapie ist ein kulturelles, politisches und historisches Phänomen, da sie vom vorherrschenden kulturellen und ideologischen Kontext nicht trennbar ist. Daher sollten bei der Auswahl von therapeutischen Modellen Konzepte wie Kultur, soziale Klasse, Geschlecht oder Religion berücksichtigt werden. Die Stärke der Überzeugungen und Werte einer Person ist eine bedeutende Variable in ihrem möglichen Veränderungsprozeß. Wenn die Klienten und Klientinnen sich in ihrer Situation verstanden und respektiert fühlen, sind sie eher bereit zu kooperieren und etwas Neues zu probieren. Daher ist meiner Meinung nach hier ein Gefühl dafür notwendig, den Klienten und Klientinnen „realistische Hoffnung“ zu machen, die aber nicht übertrieben sein darf, damit sie sich nicht Schlüsselwörter: Kurztherapie, soziale Benachteiligung, Randgruppen Those of us working in therapy with economically and culturally deprived clients should take into account that our role as therapist allows us to have direct or indirect influence over them. This influence should be used for their benefit.
Therapy is a cultural, political and historical phenomenon, since the therapeutic context cannot be separated from the dominant culture and ideology.
Therefore, concepts such as culture, social class, gender, religion should be considered when choosing therapeutic models. The strength of peoples’ attitude beliefs and values is an important variable in process of change.
Clients are usually more likely to cooperate and try something new, when they feel validated, understood and respected as regards their situation. From my point of view therapy with this people has to do with helping them reconnect with a sense of „realistic hope“ that has been lost due to their suffering and inability to solve their problems. However, we have to be careful not to become very hopeful as this invalidates or shows disrespect and lack of understanding.
Kurztherapie mit sozial und kulturell benachteiligten Menschen Keywords: brief therapy, social deprivation, marginalized groups Kontext, Werte und Haltungen
Der soziale Kontext, in dem wir arbeiten, bestimmt, welche therapeutischenTechniken wir wählen und daher ist es wichtig, etwas über die Charakteristika vonRandgruppen zu erwähnen. Mexico ist eine kapitalistische Gesellschaft mit klardefinierten Klassengrenzen und einer Betonung des Individualismus, in der dasPhänomen der sozialen Ausgrenzung erzeugt worden ist. Diese Ausgrenzungfokussiert auf einer speziellen Kultur, die traurige Berühmtheit und das Attribut„Unterklasse“ erlangt hat. Die Kennzeichen dieser Kultur werden von Generation zuGeneration weitergegeben, wodurch ein schwer zu unterbrechender Teufelskreisaufrecht erhalten wird.
Oscar Lewis formulierte die Grundideen dieser Sichtweise, zusammengefaßt in denfolgenden Punkten:1. Der Kampf ums Überleben führt mittellose Menschen dazu, eine eigene Unterweltzu erzeugen, in der die Abwesenheit von Ressourcen durch fehlenden Ehrgeiz undSolidarität untereinander ersetzt wird. Gleichzeitig wird die Unfähigkeit, sich imdominanten Gesellschaftssystem zu behaupten, durch Netzwerke gegenseitigenAustauschs zwischen Familienmitgliedern und Nachbarn kompensiert. So wird eingetrenntes System geschaffen, eine randständige Welt mit dem Leben am Exi-stenzminimum.
2. Die grundsätzlichen Merkmale der „Unterklassen“-Kultur erscheinen wie indivi-duelle Haltungen und beinhalten Gefühle wie Apathie, Machtlosigkeit, Abhängig-keit, mangelnde Selbstkontrolle und Schwierigkeiten, die momentane Bedürfnisbe-friedigung aufzuschieben. Zukunft wird mit Resignation und Fatalismus geplant.
3. Die „Unterklassen“-Kultur erzeugt und verewigt sich selbst durch den Sozialisa-tionsprozeß innerhalb der immer gleichen Strukturen. So wird ihr permanentesVersagen aus der Sicht des dominanten Gesellschaftssystems verfestigt.
Im Überlebenskampf entwickeln jene Randgruppen eine Grundhaltung der Passivitätund Hoffnungslosigkeit, die häufig in verschiedenen lateinamerikanischen Kulturenzu finden ist und Fatalismus genannt wird. Sie ist durch folgende Überzeugungen,Gefühle und Verhaltensweisen charakterisiert, mit denen diese Menschen dem Lebenund seinen Problemen begegnen: Die wiederholte Anwendung „falscher“ oder nicht erfolgreicher Lösungen erzeugteinen Teufelskreis, in dem das Problem verschärft und dadurch der Status quoaufrechterhalten wird. Nach Watzlawick et al (1974) führen Lösungsversuche, dievon einem bestimmten Überzeugungssystem geleitet sind, oft zu keiner Veränderungoder zu einer Ausweitung der Schwierigkeiten. Das Problem entwickelt sich durchwiederholte Anwendung von „mehr desselben“-Lösungen zu einem „mehrdesselben“-Problem.
Kurztherapie begreift Veränderung als aus einer Musterunterbrechung entstehend, inwelchem Kontext auch immer gearbeitet wird. Im hier behandelten Kontext derRandgruppen sieht die Mehrheit der Klienten und Klientinnen Veränderung nicht alsdurchführbar, sondern als etwas Unmögliches oder sehr Schwieriges, begleitet vonAngstgefühlen. Veränderung ist assoziiert mit sehr umfassenden Veränderungen,magischen Gedanken und fehlender Macht. Wenn schon Veränderung stattfindet,kommt sie von außen und nicht von innen, da diese Menschen noch nie ein Gefühlder Kontrolle über ihr Leben gehabt haben.
In der Therapie ist es daher notwendig, daß Klienten und Klientinnen nur Teile desProblems fokussieren, kleine Veränderungen erkennen lernen und Bedingungen fürkleine Erfolgserlebnisse schaffen, sodaß sie Schritt für Schritt ihr Gefühl fürvernünftige Tüchtigkeit, Vertrauen und Hoffnung entwickeln (siehe auch Weaklandet al. 1974).
Was ist Veränderung und wie kann sie erreicht werden?
Was Veränderung bewirkt, hat zu tun mit Klarheit im Handeln angesichts vonUnsicherheit. Das bedeutet, um Veränderung zu erreichen muß man Entscheidungentreffen und handeln, obwohl die Zukunft unsicher ist. Randgruppen haben Phantasienoder Illusionen von Sicherheit. Sie glauben, Dinge sind wie sie sind und nichts kannihre schicksalhafte Bestimmung ändern. Der erste Schritt in der Therapie ist, dieseSicherheit zu zerschmettern. Der ursprüngliche Faktor für erfolgreiche Veränderungist Klarheit; Klarheit über die Aktionen, die für die Zukunft getan werden müssen, ineinem Leben voll von Unsicherheiten und Risiko. Eine wirksame Art, diese Ideenvon Risiko, Unsicherheit und Tapferkeit zu vermitteln, ist mittels Sagen und Mythen,wie zum Beispiel folgende: „Ein Mann geht mitten durch die Wüste, weit entferntvon jeder Stadt. Es ist extrem heiß. Der Mann ist sehr durstig, aber er ist zu weitgegangen, um nach Hause zurückzukehren. Da erreicht er eine Weggabelung. Erweiß, ein Weg führt zu einem Wasserloch, aber er weiß nicht, welcher. Während ersteht und nachdenkt, welchen Weg er nehmen soll, sieht er bleiche Knochen zuseinen Füßen.“ Diese Geschichte soll die Botschaft vermitteln, daß man angesichtsvon Unsicherheit handeln muß. Die einzige Sicherheit im Leben ist der Tod und wernicht handelt, stirbt früher.
Um Veränderung zu erreichen, müssen folgende Elemente vom Therapeuten odervon der Therapeutin beachtet werden:1. Konversation ist das primäre Mittel für Veränderung. Das Interview soll Kurztherapie mit sozial und kulturell benachteiligten Menschen -Information herausholen,-die Problemdefinition der Klienten und Klientinnen strukturieren,-die Klienten und Klientinnen für die Intervention vorbereiten,-die Klienten/Therapeuten-Beziehung definieren.
2. Hausaufgaben sind das zweite Mittel, um Veränderung zu erreichen. Sie sollen -die Bereitschaft der Klienten und Klientinnen zu handeln erproben,-die Empfänglichkeit der Klienten und Klientinnen für die Therapie testen,-die Bereitschaft der Klienten und Klientinnen zu handeln fördern,-Veränderung induzieren.
Was Veränderung erzeugt:
Klarheit der Handlung angesichts von Unsicherheit
I. Um ein kooperatives Verhältnis zwischen Klienten, Klientinnen und Therapeutenoder Therapeutin zu etablieren, muß der Therapeut oder die Therapeutin demKlienten oder der Klientin auf besondere Art begegnen, da diese einen speziellenHintergrund haben, der zu Hilflosigkeit, Passivität, Mißtrauen und Kontrollverlustführt. Der Therapeut oder die Therapeutin sollen die Klienten und Klientinnenwissen lassen, daß deren Erfahrungen und Ansichten akzeptiert und wertgeschätztwerden, ohne eine mögliche Veränderung auszuschließen und ohne daßirgendwelche in der Therapie geäußerten Einwände zu Hindernissen werden, da sieeinbezogen werden.
II. Um das Problem näher zu definieren soll der Therapeut oder die Therapeutin imInterview alltägliche Details des Problems erfragen. Da die Klienten oderKlientinnen meist eine sehr globale Problemsicht aber keine Lösungsideen haben,soll der Therapeut oder die Therapeutin auf Teile des Problems fokussieren und einkleines Ziel sowie einen klaren Handlungsplan entwerfen.
III. Um die Verpflichtung gegenüber der Veränderung der Probleme zu erreichensoll durch kleine Schritte und kleine positive Veränderungen der Glauben an dentherapeutischen Prozeß gestärkt, eine gemeinsame Sprache als Basis für dieVerständigung erarbeitet und die Wahrnehmung von Kontrolle durch die Erfahrungder eigenen Leistungsfähigkeit vermittelt werden.
IV. Um die Handlungsverpflichtung zu erreichen ist hier ein klarer Handlungsplanmit kleinen und verschiedenen Aufgaben notwendig, der zu den Motiven und Zielender Klienten und Klientinnen paßt. Ebenso ist es wichtig, die Bedeutung vonMißerfolgserlebnissen zu minimieren.
V. Um die erreichten Leistungen der Klienten und Klientinnen zu festigen sollen diewährend der Therapie entwickelten Fähigkeiten, Ressourcen und Lösungenidentifiziert und erweitert, die Anstrengungen bei der Zielerreichung anerkannt unddie Leute für ihre Handlungen verantwortlich gemacht werden.
Obwohl hier generell mit dem Kurztherapie-Ansatz gearbeitet wird, da er sehreffektiv ist und den Leuten vernünftige Hoffnung macht, gibt es einige Punkte, diebei dieser Klientengruppe kontraindiziert sind. Einer dieser Punkte ist das positiveDenken und der ausschließliche Lösungsfokus, da dies für die Leute zu fremd ist.
Ihre Situation läßt ihnen keine Hoffnung auf Lösung oder Kontrolle. Wenn wir nunhingehen und nach Ausnahmen fragen, erreichen wir lediglich die Überzeugung, daßwir sie nicht verstehen und das kann dazu führen, daß wir sie als Autoritätspersoneneinschüchtern. Dann spielen sie zwar das verbale Spiel mit, aber wir haben jedeChance vertan, sie zu erreichen oder zu beeinflussen.
Um das Ausmaß der Probleme dieser Menschen zu begreifen, muß man akzeptieren,daß es Grenzen gibt. Manche ihrer Leidenszustände können nie verändert werden.
Wenn wir das nicht einsehen, werden wir niemals an diese Leute herankommen. Siewerden sich uns nicht öffnen bevor wir ihnen nicht vermitteln können, daß wirverstehen in welchem Desaster sie leben. Auch haben sie ein anderes Konzept vonZukunft. Zukunft ist, was als nächstes passiert, aber sie existiert nicht. Real ist, wasjetzt ist. Daher können diese Menschen auch kein zukünftiges Szenario konstruieren.
Für sie ist das Phantasie und sie haben zu viele existentielle Probleme, als daß siesich in Phantasien verwickeln könnten. Es bringt sie nur durcheinander und verletztsie. Das Leben ist sehr real und nicht bloß eine soziale Konstruktion, die angepaßtwerden kann.
Wunder wiederum sind eine ganz andere Sache. Sie werden als wirklichewundersame Ereignisse betrachtet. Aber wenn unsere Klienten und Klientinnen aufsolche wilden, berauschenden Phantasien fokussieren, werden sie nur noch passiver.
Ein Wunder wäre zum Beispiel ein Lotteriegewinn oder daß sie in dem Müll, den siedurchsuchen einen Umschlag mit Geld finden oder daß das blinde Kind wieder sehenkann. Was diese Menschen viel mehr brauchen, sind existentielle Grundlagen.
Wie können diese Menschen Würde entwickeln angesichts all dessen, was siedurchmachen und wie können wir diese Würde entwickeln helfen? Auch machen sieoft „Fehler“ und wie können wir mit Vergebung arbeiten, wenn sie sich nicht selbstvergeben? Aber es gibt eine Menge Dinge, die wir hinzufügen können durch unsereArt des Reframings, unsere Fragen und Interventionen. Die größte Frage aber lautet,was kann Psychotherapie diesen Leuten möglicherweise geben, die alles Schlechte inihrem Leben haben und großes Mißtrauen gegen alles Hoffnungsvolle.
Das erste, was erarbeitet werden muß, ist Klarheit im weiteren Handeln, um einenZipfel zu Anklammern zu geben, sodaß sie nicht immer von der Gnade desAugenblicks abhängig sind. Dann können wir ein wenig Hoffnung erzeugen. VielHoffnung wäre eine Lüge. Dabei wissen wir nie genau, ob unsere Interventionen den Kurztherapie mit sozial und kulturell benachteiligten Menschen Leuten nützen oder eher schaden. Denn es gibt einige endlose Kämpfe im Lebendieser Leute und wir wollen sie nicht entwaffnen. Andererseits wollen wir nichtnotwendige Kämpfe jedoch aufdecken.
Weiters müssen wir mit allem arbeiten, was uns die Menschen anbieten und dürfennicht erwarten, daß sie in ihrer Welt das Unterste nach oben kehren. Wenn wirglauben, daß wir ihr Weltbild, daß das Schicksal ihr Leben bestimmt, zerstörenmüssen, um arbeiten zu können, werden wir scheitern.
Letztlich ist Kurztherapie eine speziell passende Methode in diesem Bereich, dennsie läßt die unlösbaren Dinge unberührt und fokussiert nicht auf aussichtsloseKämpfe, sondern sie hilft den Leuten, die Würde zu finden, die durch dasEinnehmen einer veränderten Perspektive entsteht.
Fallbeispiel
Die Familie wurde vom Mental Health Department überwiesen, da sich NoemisZustand trotz Medikation (Haldol, Aquineton) nicht verbesserte. Die Diagnoselautete: Geistesstörung, Schizophrenie mit visuellen Halluzinationen und Stimmen-Hören, Organschädigung, epileptische Anfälle.
Die Familie lebt vom Einkommen des Vaters, der in der Nachbarschaft Kekseverkauft. Sie wohnt in der Zwei-Zimmer-Behausung der Schwester des Vaters, diesie auffordert auszuziehen. Die Familie wird auf ein Stück Land ziehen, das ihr vonder Regierung zur Verfügung gestellt worden ist. Allerdings fehlte bisher das Geldfür die gesetzlichen Dokumente. Dennoch hat die Familie zu bauen begonnen - inder Zwischenzeit existieren zwei Räume aus Wellblech, die während der Regenzeitzusammengefallen sind.
Die Mutter ist ängstlich und nervös. Während der Sitzungen ist sie ständig in Bewegung. Sie meint, manchmal joggt sie, weil sie so nervös ist. Der Vater meint,sie seien in dieser Situation wegen eines „unglücklichen Sterns“. Er erzählt, früherhätten sie ein kleines Geschäft gehabt, das sie aber schließen mußten. Dann wurdeseine Frau überfallen und hat seither Probleme mit einem Bein. Er hat begonnen beieinem Bäcker zu arbeiten und sich beim Schleppen schwerer Lasten den Rückenruiniert, wodurch er etwas buckelig geworden ist. Er denkt, ihr Schicksal wird sichniemals wenden und alles wird so bleiben, bis zum Tag ihres Todes.
Die Eltern glauben, daß Noemi „krank“ wurde, weil sie sich den Kopf angeschlagenhat. Aber es sei nur vorübergehend und bald würde sie wieder gesund. Die Mutterreagierte verzweifelt, als sie hörte, daß Noemi wohl nie ganz gesund wird, aber mitder Zeit werde ihr Zustand besser und sie könne bestimmte Dinge lernen zu tun.
Da die Familie vor allem enorme finanzielle Probleme hat, bekam Noemi ausErsparnisgründen nicht die verschriebene Dosis der Medikamente, sondern wenigeran den Tagen, an denen es ihr besser zu gehen schien.
Mit Hilfe eines anderen Therapeuten knüpften wir Kontakte zu einer Hilfs-organisation, die bedürftige Familien ökonomisch unterstützt. Familie Cortés hattedie Idee, ein kleines Geschäft aufzuziehen, das vor der Schule Snacks verkaufensollte, und bekam dafür Geld. Weiters wurde Geld geliehen, um die Verträge für dasStück Land zu bezahlen und genügend Medikamente für Noemi besorgen zu können.
Der Vater wollte das Geld jedoch nicht akzeptieren, da er Angst hatte, irgend etwasim Gegenzug dafür tun zu müssen oder daß die Hilfsorganisation das Landübernehmen würde. Er sagte, keiner gibt etwas umsonst.
Die Umdeutung der Situation in ein Wunder - etwa wie ein Lotteriegewinn - halfauch nichts. Also mußte eine rituelle Übung gestaltet werden, in der dieÜberzeugungen der Familie verkörpert wurden. Jedes Familienmitglied sollteBlumen mitbringen. Um den Tisch versammelt sollten alle das Wunder annehmenund sich dafür bedanken. Dies half der Familie die Unterstützung doch zuakzeptieren.
Nachdem die finanzielle Situation sich verbessert hatte, konnten auch einzelneFamilienmitglieder ihr Verhalten ändern. Die Mutter achtete mehr auf ihr Äußeresund war weniger nervös, der Vater sah die Dinge weniger fatalistisch und Noemihatte durch die bessere Versorgung mit Medikamenten weniger Halluzinationen undkonnte der Mutter im Haushalt helfen.
Dieses Fallbeispiel sollte kurz illustrieren, mit welchen Themen wir in der Arbeit mitsozial benachteiligten Menschen konfrontiert sind und wie bei den üblicherweisevorherrschenden Mythen und Glaubenssystemen der Boden für Veränderungen zubereiten ist.
Literatur
Kurztherapie mit sozial und kulturell benachteiligten Menschen Ardila R (1979) Psicologia del Aprendizaje. Siglio Veintiuno Editores, Mexico, España, Lewis O (1990) Antropologia de la Pobreza. Cinco Familias. Ondo de Cultura Economica.
Martin Baro I (1989) Psicologia Social desde Centro América. U.C.A.Editores, San Salvador Watzlawick P, Weakland J, Fisch R (1974) Change: Principles of problem formation and problem resolution. W.W. Norton, New York Weakland J, Fisch R, Watzlawick P, Bodin A (1974) Brief Therapy. Focused Problem Dr. Maria B. MoctezumaInstituto Mexicano de Terapias Breves, S.C.
Gelati 6A, Casa 1San Miguel ChapultepecC.P. 11800 Mexico Manuskript eingelangt am 20.3.1997 und zum Druck angenommen am 21.9.1997.

Source: http://www.oeas.at/systeme/Volltexte/systeme97/2_1997_Moctezuma_Kurztherapie_sozialbenachteiligteMenschen.pdf

tgdcompetencia.org

I. DISPOSICIÓNS XERAIS autoridade próxima e coñecedora do contorno. E todoiso constitúe un argumento decisivo a prol da creación PRESIDENCIA de órganos propios de defensa da competencia cunhaestrutura sinxela que poidan atender as necesidades Lei 6/2004, do 12 de xullo, reguladora da sociedade e da economía galegas. Polo demais, a dos órganos de defensa da competencia da creació

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